Juli, 2010

“Hauptschlagader der Mediziner” wird ausgebaut – Bis 2012 Behinderungen auf der Liebigstraße

Freitag, 23. Juli 2010 10:45

Leipzig. Der Asphalt ist schon weg, die Straße längst gesperrt: Am Donnerstag wurden die Bauarbeiten an der Liebigstraße auch offiziell eröffnet. Mit der Enthüllung des Baustellenschildes an der Einmündung Liebigstraße wurde die Umgestaltung jetzt offiziell gemacht.

Bis 2012/2013 soll die Liebigstraße in drei Abschnitten für knapp zwei Millionen Euro komplett neu gestaltet werden. Teil 1, der Abschnitt von der Johannisallee bis zur Stephanstraße, ist bereits im Bau. Ende 2010 sollen diese ersten 777 Meter fertig sein. Die Fahrbahn wird zweispurig ausgebaut, 51 neue Kurzzeitparkplätze, zehn Behindertenparkplätze, Taxi- und Feuerwehrfreiflächen sollen genauso entstehen wie eine durchgehende Baumreihe und eine neue Straßenbeleuchtung.

Quelle: LVZ-Online: “Hauptschlagader der Mediziner” wird ausgebaut – Bis 2012 Behinderungen auf der Liebigstraße

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Neue Debatte zur Sanierung der Albertbrücke

Freitag, 23. Juli 2010 10:40

Die Grünen setzen auf eine Fähre statt Behelfsbrücke. Die CDU will lieber die Straßenbahn weiter über die Brücke fahren lassen.

Die Bündnisgrünen haben das Verfahren zur Sanierung der Albertbrücke wieder in die Debatte gebracht. Sie schlugen vor, statt der geplanten, auf 1,7 Millionen Euro geschätzten Behelfsbrücke für Fußgänger und Radfahrer eine Fährverbindung einzurichten. Stadträtin Margit Haase hatte die Idee in einer Anfrage zu den Kosten eines solchen Projekts an die Stadtverwaltung transportiert.

Die Antwort der Verwaltung liest sich wie ein klares Nein zu dem Vorschlag. Auch für die Fähre würden bei zweijährigem Betrieb 1,3 bis 1,6 Millionen Euro anfallen, heißt es. Aber sie könne nur ein Drittel des Bedarfs decken. Immerhin müsse mit mindestens 100 Fahrrädern pro Stunde in einer Richtung gerechnet werden. Und eine Fähre fasse höchstens 70 Personen ohne Fahrräder.

Eingleisige Straßenbahn

Auch die CDU hält einen Verzicht auf die Interimsbrücke für möglich und sinnvoll. Sie setzt aber auf einen Bauablauf, bei dem die Straßenbahn eingleisig weiter über die Brücke fahren kann. Dabei solle auch für Fußgänger und Radfahrer noch ein Streifen freigehalten werden. CDU-Bauexperte Hans-Joachim Brauns wies darauf hin, dass der Stadtrat mit seinem Beschluss von Ende Mai die Verwaltung mit einer entsprechenden Planung beauftragt hatte.

Es werde keinen Auftrag zum Bau der Behelfsbrücke geben, sofern die Verwaltung nicht klar nachweise, dass sie unbedingt nötig sei, sagte Brauns gestern der SZ. Bisher seien lediglich die Planungskosten gebilligt.

Ideallösung für die DVB

Für die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) wäre die Lösung mit der Straßenbahn die Vorzugsvariante. Andernfalls gäbe es große verkehrstechnische Probleme, erklärte Sprecher Falk Lösch. So könnten die Neustadt und der Alaunplatz während der gesamten Bauzeit von 19 Monaten nicht an das öffentliche Netz angebunden werden.

Außerdem hatten die DVB durch die 13-monatige Sperrung der Bautzner Straße für die Linie 11 eine Million Fahrgäste verloren. Bei der Albertbrücke wären gleich zwei Linien betroffen.

Auf der anderen Seite waren es besonders die Verkehrsbetriebe, die sich für die Interimsbrücke eingesetzt hatten. Damit wollten sie wenigstens gewährleisten, dass Autos weiter über die Brücke fahren können und damit auch die Busse als Ersatzverkehr. Stefan Rössel

Quelle: SZ-Online: Neue Debatte zur Sanierung der Albertbrücke

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Mietwohnungen in Dresden – Stetzsch

Freitag, 23. Juli 2010 10:37

Dachgeschoss mit großzügigem Frühstücks-Balkon

Eckdaten

Wohnfläche: 100,00 m²
Zimmer: 4
Kaltmiete: 650,00 Euro
Nebenkosten: 300,00 Euro
Warmmiete: 950,00 Euro
Etage: 2. OG
Bezug ab: sofort
Courtage: 0.6 Netto Monatsmiete(n) incl. MwSt

Ausstattung

Parkett/Laminat: Ja
Balkon ect.: Ja
Dachgeschoss: Ja

Objekt

Dieser Neubau befindet sich in einer guten Wohnlage Dresdens, in Stetzsch. Sämtliche Verkehrseinrichtungen befinden sich in der Nähe, ebenso öffentliche Verkehrsmittel.

Exposé: Mietwohnungen in Dresden-Stetzsch

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Sanierter Altbau in Leipzig-Schleußig

Freitag, 23. Juli 2010 10:28

3 er WG´s aufgepasst!!!

Eckdaten

Wohnfläche: 92,00 m²
Zimmer: 3
Kaltmiete: 490,00 Euro
Nebenkosten: 185,00 Euro
Warmmiete: 675,00 Euro
Bezug ab: sofort

Ausstattung

Parkett/Laminat: Ja
Balkon ect.: Ja

Objekt

Das Gebäude ist in der typischen Bauweise der Gründerzeit errichtet und steht heute unter Denkmalschutz. Wie eine langgestreckte Insel liegt Schleußig zwischen den Armen der Weißen Elster am Westrand des Auenwaldes, der grünen Oase inmitten der Stadt. Über ein gut ausgebautes Rad- und Wanderwegenetz sind sowohl die Ufer der “Weißen Elster” und der “Pleiße” zu erreichen, und ebenso der Cospudener See, ein Projekt der EXPO 2000 und beliebtes Naherholungsziel, nicht nur in den Sommermonaten. Zahlreichen Freizeitaktivitäten und sportlichen Herausforderungen sind damit fast keine Grenzen gesetzt. Sämtliche Versorgungseinrichtigungen befinden sich in unmittelbarer Nähe und das Stadtzentrum ist in wenigen Minuten zu erreichen.

Exposé: Sanierter Altbau in Leipzig-Schleußig

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Neue Luxusmeile an der Frauenkirche

Donnerstag, 15. Juli 2010 12:40

Bettina Klemm

In die Neumarktpassage QF ziehen immer mehr Edelmarken. Um sie zu gewinnen, riskiert Arturo Prisco auch einen Leerstand.

Gabriele Schilling weiß, was einen gut angezogenen Mann ausmacht. Rund 300 Hemden von dem Textilunternehmen aus Mönchengladbach liegen in ihren Regalen. Sie zeichnen sich durch hochwertige Stoffe italienischer Weber, edle Verarbeitung und Knöpfe mit drei Löchern aus. 120 bis 200 Euro kostet so ein Hemd. Auf Wunsch wird es maßgeschneidert.

In ihrem Geschäft im QF am Neumarkt könne sich der Herr komplett einkleiden. Auch für die Dame gebe es ein Angebot, versichert Gabriele Schilling. Die 55-Jährige gehörte 2006 zu den ersten Mietern in der Einkaufpassage an der Frauenkirche. Jetzt eröffnet sie am 1. September ein weiteres Geschäft. Bogner und Scabal heißen die Marken für Herren, die sie dort anbietet. Das 1938 in Belgien gegründete Tuchhaus Scabal steht für Maßanzüge. Ab etwa 1 000 Euro sind sie zu haben. Schilling ist sicher, die entsprechende Kundschaft zu finden.

Damit kommt Mitinvestor Arturo Prisco seinem Ziel, das QF zu einem Ort für Luxusmarken zu machen, ein Stück näher. In einer SZ-Beilage hat er kürzlich die QF-Passage mit allen Ladenmietern vorgestellt. „Wir wollen den Dresdnern zeigen, was uns von üblichen Shoppingcentern unterscheidet“, sagt er. Er versteht darunter qualitativ hochwertige, individuelle Läden und Lokalitäten für anspruchsvolle Kunden. Beharrlich hat sich Prisco in den vergangenen vier Jahren geweigert, große Ketten, und seien sie noch so namhaft, ins Haus zu holen. Lieber verzichtet er auf Mieteinnahmen und gleicht Verluste aus der eigenen Tasche aus. „Die Geschäftsleute, die in unserem Haus erfolgreich sind, pflegen ein persönliches Verhältnis und ein offenes Lächeln. Diese Vertrautheit, gepaart mit hochwertigen Produkten, das ist das Besondere“, sagt er.

Weil es Prisco schwer fiel, genügend Mieter zu finden, die diesen Ansprüchen genügen, wurde der Textilhändler nun auch Schuhhändler. Mit dem Laden „S Baumeister“ haben er und seine Frau im QF persönlich Erfahrungen in der Schuhbranche gesammelt. Im Hotel de Saxe führen sie inzwischen einen Geox-Laden.

Nun plant Prisco die Nummer 3: Im früheren Schaulust-Geschäft im Erdgeschoss eröffnet er im August den Laden Prime Shoes. Das sind rahmengenähte Herrenschuhe mit aufwendiger Ledersohle. „Bisher gibt es diese Läden nur in Zürich, München und Wien. Ich bin froh, das Angebot jetzt auch nach Dresden holen zu können“, sagt er. Auch das kleine Café in der ersten Etage hat er nun zur Campari-Bar umfunktioniert.

Prisco hatte immer den Anspruch, ein Quartier zu bauen, für Leute, die es sich leisten können. „Aber vor allem auch für Menschen, die es sich noch nicht leisten können. Sie sollen kennenlernen, was es Schönes gibt. Wir wollen Wünsche wecken“, sagt er. Etwas Edles sei auf Dauer oft besser als viele Massenartikel. Schon jetzt gibt es im QF Modelabels wie Escada, Fraas, Baslers und Wolford. Luxus-Uhren von Lange & Söhne, Meissener Porzellan und Schmuck von Juwelier Leicht. Um die Hemmschwelle für die teuren Marken abzubauen, will er im August in der derzeit leerstehenden ersten Etage eine Art Outlet anbieten. Die Dresdner sollen so Marken zu günstigen Preisen kaufen können und gleich noch erleben, wie eins zum anderen passt.

Quelle: SZ-Online: Neue Luxusmeile an der Frauenkirche

Direkt an der Frauenkirche haben wir auch Wohnungen und Gewerbeeinheiten anzubieten. Kontaktieren Sie uns unter info@m2-dresden.de oder rufen Sie an unter 0351-899350. Wir freuen uns drauf!

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Sanierter Altbau in Leipzig-Gohlis

Freitag, 2. Juli 2010 8:56

***m²*** Singles aufgepasst- Erstbezug wartet auf Sie***L1987_2_1

Eckdaten

Wohnfläche: 46,00 m²
Zimmer: 2
Kaltmiete: 281,52 Euro
Nebenkosten: 96,92 Euro
Warmmiete: 378,44 Euro
Bezug ab: 01.08.2010

Ausstattung

Parkett/Laminat: Ja

Objekt

Leipzig-Gohlis ist durch seinen historisch wertvollen Mix aus Gründerzeit- und Jugendstilbauten eines der begehrtesten Wohnviertel Leipzigs. Kurze Wege in die Innenstadt, aber auch die hervorragende Anbindung an Autobahn und Flughafen tragen zum guten Ruf von Gohlis bei. Das Gründerzeitgebäude verfügt nach der hochwertigen Sanierung über 12 großzügig geschnittene Wohneinheiten mit gehobener Ausstattung. Diese und viele weitere aktuelle Angebote finden Sie auf www.m2-leipzig.de

Exposé: Sanierter Altbau in Leipzig-Gohlis

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“Familienähnliche Bedingungen” – Spatenstich für neue Behinderten-Wohnheime in Leipzig

Freitag, 2. Juli 2010 8:26

Stephan Lohse

Leipzig. Der Städtische Eigenbetrieb Behindertenhilfe (SEB) baut bis Ende 2011 drei neue Wohnheime für Erwachsene mit Behinderungen. Am Mittwoch erfolgte in der Tauchaer Straße in Thekla der erste Spatenstich für eine Wohnstätte mit 40 Plätzen. Am Montag startet der Bau der zweiten Einrichtung in Schönefeld mit 56 Plätzen, ab September wird in Paunsdorf ein drittes Gebäude mit 44 Plätzen errichtet.

„Wir werden viel bessere Lebensbedingungen für die Bewohner haben“, freute sich Betriebsleiterin Margret Koczulla. Die neuen Wohnstätten für Personen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen sollen die bisherigen Heime in der Riebeckstraße und der Bornaischen Straße ersetzen. „Das erste Gebäude stammt noch aus der Kaiserzeit“, verweist die SEB-Chefin auf die Wohnstätte in der Riebeckstraße.

Beide bisherigen Häuser entsprächen nicht der Heimmindestbauverordnung. Trotz vieler Umbauten sei längst nicht alles behindertengerecht. Das Heim in der Bornaischen Straße verfüge nicht einmal über einen Aufzug.

Mit den neuen Gebäuden, die Ende 2011 bezugsfertig sein sollen, werden sich laut Koczulla die Bedingungen spürbar verbessern. Von „familienähnlichen Bedingungen“ mit sechs bis acht Bewohnern pro Einheit mit mehr Privatsphäre als bisher spricht sie. Jede Einheit erhalte ein eigenes Wohnzimmer und eine Küche. Dazu soll es in jedem Haus einen großen Mehrzweckraum, Therapiemöglichkeiten und einen sogenannten Snoozle-Raum zur Entspannung für die Bewohner geben.

Zudem verweist Margret Koczulla darauf, dass die neuen Häuser extrem energiesparend konzipiert sind. Das ermögliche beträchtliche Vorteile bei den Strom- und Heizkosten. Die Investitionen für die ersten beiden Häuser belaufen sich auf zusammen knapp sechs Millionen Euro. Fördermittel des Freistaats sowie Eigenmittel der Stadt Leipzig und des Eigenbetriebs Behindertenhilfe werden dafür bereitgestellt.

Quelle: LVZ-Online: “Familienähnliche Bedingungen” – Spatenstich für neue Behinderten-Wohnheime in Leipzig

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Neues Wohnviertel an der Garnisonkirche

Freitag, 2. Juli 2010 8:08

Stefan Rössel

Im zweiten Bauabschnitt der Oberen Neustadt entstehen 75 Wohnungen, die Hälfte als Stadthäuser.

Dresden-Neustadt. An der Tannenstraße unterhalb von Garnisonkirche, MDR-Funkhaus und Fachgerichtszentrum ist der zweite Bauabschnitt für ein Wohngebiet begonnen worden. Insgesamt 75 Wohnungen entstehen dort neu. 35 davon sind als Stadthäuser in unterschiedlichen Formen für jeweils eine Familie geplant. Zusammen mit dem östlich anschließenden ersten Bauabschnitt von 2008 mit insgesamt 42 Wohneinheiten entsteht damit ein komplett neues Stadtviertel. Dem wird nicht zuletzt dadurch Rechnung getragen, dass in der neuen Anlage auch Ladengeschäfte vorgesehen sind. Sie sind entlang der Hans-Oster-Straße im Erdgeschoss geplant. Bäckerei, Café und Zeitungsshop oder ähnliche Läden können dort einziehen.

Darüber werden elf Wohneinheiten jeweils als erstes bis drittes Obergeschoss errichtet. Eine weitere Gruppe von 14 Stadthäusern jeweils mit Garten soll in zwei Reihen im Norden und der Mitte der Anlage entstehen. Weitere Einheiten entstehen am Ostrand als sogenannte Stapelhäuser. Dort werden auf sechs Wohnungen im Erdgeschoss noch vier weitere Häuser aufgestapelt.

Im konventionellen Geschosswohnungsbau entstehen 40 weitere Einheiten. Sie sind als Zwei- bis Fünf-Raum-Wohnungen geschnitten und zum Teil barrierefrei gehalten. Aus den Obergeschossen wird sich ein freier Blick über den Alaunpark und die Stadt bieten.

Der Reiz der Wohnanlage wird durch einen grünen Quartiersplatz in der Mitte verstärkt. Saniert und begrünt wird auch der Platz um den Brunnen am oberen Rand des Alaunparks. Von dort wird ein Grünzug nach Norden zwischen IKK und Gerichtszentrum hindurch zur Stauffenbergallee führen.

Das Gelände bleibt autofrei

Nur Fußwege führen oberirdisch zu den Häusern. Die gesamte Fläche von 12 000 Quadratmetern bleibt autofrei. Aber es wird eine Tiefgarage eingerichtet, die teilweise direkten Zugang in die Häuser erlaubt. Die Einfahrt erfolgt am nördlichen Rand von der Hans-Oster-Straße her.

In hohem Maß umweltfreundlich ist auch die Energieversorgung geregelt. Es wird Erdwärme eingesetzt. Zusammen mit einer energieschonenden Bauweise verspricht diese Technik langfristig niedrige Nebenkosten.

Bauträger ist die Projektgesellschaft Wohnen am Alaunpark des Entwicklers Manfred Kaiser. Der hatte schon den ersten Bauabschnitt errichten lassen. Kaiser ist auch Eigentümer der Garnisonkirche als dem markantesten Gebäude im nahen Umkreis.

Für die Stadt liegt die Entwicklung des Viertels ganz im gewünschten Trend. Es entsteht nahe dem Zentrum und braucht daher nur relativ geringe Leistungen zur Erschließung. Mit geringen Mitteln kann auch die Verkehrsanbindung optimiert werden: Die Verkehrsbetriebe richten eine zusätzliche Bushaltestelle an der Stauffenbergallee Höhe Kirche ein.

Quelle: SZ-Online: Neues Wohnviertel an der Garnisonkirche

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