Beitrags-Archiv für die Kategorie 'm² Dresden'

Neubau in Dresden-Klotzsche

Freitag, 8. Oktober 2010 13:00

2 ETW an der Dresdner Heide für Kapitalanleger

Eckdaten

Wohnfläche gesamt: 40 m²
Kaufpreis: 55.000 €
Courtage: 5.950 € Fixbetrag incl. MwSt.

Objekt

Dieser Neubau befindet sich in einem schönen Stadtteil von Dresden, in Klotzsche, in direkter Nachbarschaft von Hellerau, der ersten Gartenstadt Deutschlands. Klotzsche, früher Königswald, ist ein jahrhundertealter Villen- und Kurort mit angrenzendem Waldpark. Es ist eines jener ausgedehnten Villenviertel, die sich entlang der Elbhänge von Pillnitz bis Radebeul erstrecken, und welche die Schönheit der Stadt Dresden neben den historischen Bauten aus dem 18. Jahrhundert in der Dresdner Innenstadt ausmachen. Flughafen und Autobahn, sowie die gute Anbindung zur Innenstadt, machen Klotzsche zu einer der Top-Wohnlagen von Dresden. Bahn und Busse sind nur wenige Minuten zu Fuß entfernt und zahlreiche kleine Geschäfte eröffnen viele Einkaufsmöglichkeiten des täglichen Bedarfs.

Diese Neubau-Wohnanlage befindet sich in ruhiger, durchgrünter Lage bei zugleich idealen Anbindungen zu Schnellstraßen und dem Dresdner Flughafen. Im Haus ist ein Lift installiert. Die Einheiten 333 und 334 sind im 3.Obergeschoss und derzeit vermietet.Es handelt sich um zwei möblierte 1-Zimmerwohnungen ß 20 m² Wohnfläche mit Empore, die den Schlafbereich bildet. Die Möblierung umfasst u.a. jeweils eine Singleküche, Couch, Bett und Schrank sowie Tisch und Stuhl.Zu den Wohnungen gehören zwei Tiefgaragenstellplätze, die zu ß 25,00 € mit vermietet sind (in den ME bereits enthalten).

Exposé: Neubau in Dresden-Klotzsche

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Moderne Stadthäuser für den Postplatz

Donnerstag, 7. Oktober 2010 8:49

Von Bettina Klemm

Der Parkplatz hinter der Altmarkt-Galerie soll mit Wohnhäusern bebaut werden. Die Stadt sucht derzeit Investoren dafür.

Moderne Stadthäuser sollen entlang der Wallstraße entstehen. Sie könnten fünf Geschosse plus Dachausbau erhalten. Im Erdgeschoss, und wenn gewünscht auch im Unter- oder ersten Obergeschoss, sind Geschäfte vorgesehen. So entstünde auch zu der anderen Seite der langen Straßenbahnhaltestelle eine Einkaufsstraße. Über den Läden sind Maisonette-Wohnungen vorgesehen. Wegen des zu erwartenden Verkehrslärms an der Haltestelle werden zur Wallstraße hin Küchen und Sanitärräume angeordnet, während Wohn- und Schlafräume zur Hofseite zeigen.

In Richtung Marienstraße entstehen kleine Innenhöfe oder Gärten mit 18 Metern Breite. Daran schließt sich eine zweite Reihe von viergeschossigen Stadthäusern mit Blick auf den geplanten Wasserkanal entlang der ehemaligen Festungsmauern an. „Hier könnten exklusive Einfamilienhäuser entstehen“, sagt Professor Angela Mensing–de Jong von der Dresdner Hochschule für Technik und Wirtschaft. Gemeinsam mit Professor Mario Maedebach hat sie Abschlussarbeiten von Architekturstudenten zu diesem Thema betreut. Die Studenten setzten sich mit Nutzungsmöglichkeiten auseinander und fertigten Modelle zu ihren Entwürfen.

Jedes Haus soll nur etwa sechs Meter breit sein, die Grundstückstiefe beträgt 42 Meter. Die Fassaden werden sich, so zumindest die Vorschläge der Studenten, voneinander unterscheiden. Die Stadt hat die Studentenmodelle jetzt auf der Expo Real, der Internationalen Messe für Gewerbeimmobilien in München, ausgestellt. „Wir suchen Investoren für den Postplatz“, sagt Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert (FDP). Er sei mit der Resonanz sehr zufrieden.

Für das gesamte Postplatzgebiet hat die Stadt bereits seit Mai 2000 einen beschlossenen Bebauungsplan. Er geht auf die Entwürfe von Joachim Schürmann zurück. Ursprünglich sollten an der Wallstraße hauptsächlich Geschäftshäuser entstehen. „Doch bei unserem Workshop zum Postplatz im Frühjahr wurde angeregt, stärker an eine Wohnbebauung zu denken“, sagt Barbara Engel. Sie ist für die Stadtplanung in der Innenstadt zuständig und hofft, dass sich nun Investoren für die Pläne finden.

Der Bebauungsplan sieht hinter den Häusern eine Doppelreihe mit Bäumen, dann einen Wassergraben und dann nochmals eine doppelte Baumreihe etwa vor der 240 Meter langen Wohnzeile Am See vor. Die Marienstraße soll erhalten bleiben. Doch der Parkplatz verschwindet völlig. Das sieht Thorsten Kemp von der Altmarkt-Galerie gelassen. „Es war immer klar, dass es sich um ein Baufeld handelt. Mit den Wohnungen kommen zusätzliche Kunden. Und noch gibt es ausreichend Parkplätze in der Tiefgarage am Altmarkt“, sagt der Centermanager.

Die Sächsische Wohnungsgenossenschaft ist derzeit dabei, die Fassaden der Häuser Am See 9 bis 17 zu sanieren. Bis Ende des Monats soll eine Musterfassade angebracht sein. Die Häuser werden mit einer Wärmedämmung ausgestattet. Die Balkone erhalten neue Trennwände und Brüstungen in Rot und Blau. Insgesamt wendet die Genossenschaft rund fünf Millionen Euro für die Sanierung der 440 Ein- und Zweiraumwohnungen auf. Sie seien fast alle vermietet.

Auf der anderen Seite des Postplatzes haben erste Vorbereitungen für die archäologischen Grabungen begonnen. Hier entstehen Hotel und Geschäftshaus.

Quelle: SZ-Online: Moderne Stadthäuser für den Postplatz

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Mietwohnungen im Mehrfamilienhaus in Eschdorf

Montag, 27. September 2010 12:17

+++7 Zimmer! Bel étage! Im Semper-Stil! +++

Eckdaten

Wohnfläche gesamt: 210 m²
Zimmer: 7
Kaltmiete: 1.890 Euro
Nebenkosten: 336 Euro
Warmmiete: 2.226 Euro
Courtage: 1,19 Netto Monatsmiete(n) incl. MwSt

Ausstattung

EBK
Balkon
Holzdielenboden
Holzfenster
Fußbodenheizung

Objekt

Sauna, Pferdeställe, barocke Stilelemente, Zentralheizung (regenerative Energien), moderne Einbauküche, Gemeinschaftsräume

Dieser sanierte Altbau befindet sich in Eschdorf bei Dresden. Eschdorf liegt inmitten der Natur, trotzdem ist das Stadtzentrum nur 15 Minuten entfernt. Sämtliche Versorgungseinrichtungen befinden sich in der Nähe, ebenso öffentliche Verkehrsmittel.

Ein Herrschaftliches Gut, wo man denkt, dass einen der Hofstaat mit Trompeten empfängt. Abgeschotten vom Lärm umgibt die Sonne dieses Anwesen ganztägig. Der Stand der Ausstattung ist höchstmodern. Sie leben in absoluter Ruhe. Die Entspannung beginnt nach Schliesen der Tür. Original erhaltene Natur in schönen Grüntönen umgibt Sie Tag für Tag. Besuchen Sie uns!

Exposé: Mietwohnungen im Mehrfamilienhaus in Eschdorf

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Dynamo will günstigere Miete

Montag, 27. September 2010 9:22

Von Thilo Alexe

Das Stadion ist dem Verein zu teuer. Daher verhandeln Stadt und Traditionsklub die Verträge nach.

Der Vertragspoker ist eröffnet. Die Verhandlungen zwischen Stadt und Verein über die Miete für den Stadionneubau haben begonnen. In der vergangenen Woche hat sich nach Angaben des amtierenden Aufsichtsratsvorsitzenden, Thomas Bohn, der Stadionbeirat gegründet. Dem Gremium gehören Vertreter des Vereins, der Stadt und der Stadionprojektgesellschaft an. Ziel ist es, die durch den Stadionneubau entstandenen Kosten für Dynamo zu senken.

Denn den Fußball-Drittligisten drücken hohe Mietkosten. Ursprünglich reichlich zwei Millionen Euro sollten die Gelb-Schwarzen für die Nutzung des neuen Stadions pro Saison zahlen. Die Stadt beschloss im März eine Finanzspritze von 700.000 Euro für die jetzige Saison und weitere Hilfen – unter anderem, um die Mietlasten zu senken. Weiterer Teil des umstrittenen Ratsvotums: Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) sollte „unbürokratisch“ dem Verein bei eventuellen Problemen mit der Lizenzerteilung helfen.

Die Beteiligten sprechen miteinander, allerdings nennen sie keine Details. „Die Verhandlungen laufen“, teilte die Stadt auf Anfrage mit. Für das Rathaus seien die Geschäftsbereiche von Sportbürgermeister Winfried Lehmann und Finanzressortchef Hartmut Vorjohann (beide CDU) verantwortlich.

Der amtierende Aufsichtsratsvorsitzende von Dynamo Dresden, Thomas Bohn, nennt allerdings das Anliegen des Vereins sehr deutlich. „Meines Wissens nach nutzen wir das teuerste Stadion der dritten Liga.“ Nach seinen Recherchen betragen Stadionmieten für drittklassige Vereine im Schnitt eine halbe Million Euro pro Saison. „Uns geht es darum, eine angemessene Miete zu zahlen.“ Der Verein dürfe durch das Stadion nicht in finanzielle Schieflage geraten.

Wie hoch die Miete sein soll, sagt Bohn nicht – Verhandlungstaktik. Dennoch macht er eine klare Ansage. „Wenn wir sportlich erfolgreich sind und weitere Zuschauer anziehen, können wir auch den einen oder anderen Euro mehr zahlen.“ Das heißt, dass Dynamo voraussichtlich eine erfolgsabhängige Miete will, die sich im Fall des mittelfristig angestrebten Zweitligaaufstiegs erhöht.

Finanzbürgermeister Vorjohann dürfte aber über sinkende Miete nicht erfreut sein. Das würde voraussichtlich bedeuten, dass die Stadt die Differenz zuschießen muss – in Form von Überweisungen an die Stadionprojektgesellschaft.

Die im März vom Rat besiegelte Hilfe war nicht die erste für den Verein. Nach der damaligen Darstellung von Vorjohann hatte die Stadt bis zu diesem Zeitpunkt zwölf Millionen Euro für das neue Stadion zugeschossen und mit 40 Millionen Euro für den Großteil der Bausumme gebürgt.

Vieles deutet darauf hin, dass die Stadt weiteres Geld für Dynamos neue Heimat aufbringen muss – wie viel, ist offen. Doch Alternativen gibt es kaum. Der Fußballverein ist publikumsstarker Hauptnutzer des Stadions. Ginge der Klub pleite, stünde der Neubau weitgehend leer – bei laufender Tilgung der Baukredite.

Doch die Stadt hat auch Forderungen an Dynamo, das einen Etat von etwa neun Millionen Euro hat. Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) betonte in den vergangenen Monaten mehrfach, dass der Verein eine professionellere Struktur benötige. Eine Variante: Die erste Mannschaft könnte kaufmännisch anders als der Rest des Vereins geführt werden. Eine solche Ausgliederung hätte voraussichtlich weniger Mitsprachemöglichkeiten der Vereinsmitglieder zur Folge.

Bis es so weit ist, müssen aber noch andere Punkte verhandelt werden. So drängt die Stadt darauf, dass Dynamo-Vermarkter Sportfive und die Projektgesellschaft ebenfalls Geld lockermachen – insgesamt 200000 Euro. Bohn hofft, dass bis zur Mitgliederversammlung im November Ergebnisse vorliegen.

Quelle: SZ-Online: Dynamo will günstigere Miete

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Villa in Dresden, Weißer Hirsch

Donnerstag, 26. August 2010 14:59

Idyllische Villa auf dem Weißen Hirsch zum Wohnen & Arbeiten

Eckdaten

Wohnfläche: 260 m²
Zimmer: 8
Kaufpreis: 399.000 Euro
Courtage: 7,14% v. Brutto-VK-Preis incl. MwSt.

Ausstattung

Parkett/Laminat: Ja

Objekt

Das Grundstück befindet sich am Hang in einer offenen, von der Gründerzeit geprägten Bebauung in sehr schöner Wohnlage unterhalb des Weißen Hirsch zu Dresden. Das ehemalige “Bad Weißer Hirsch”, um die Jahrhundertwende eines der bekanntesten Luftkur- und Heilbäder Europas, zeichnet sich durch seine einzigartige Villenarchitektur in einem malerischen landschaftlichen Ambiente aus. Die unmittelbare Nähe zur Dresdner Heide und zum Waldpark sind bezeichnend für die besondere Lage und laden zu zu erholsamen Spaziergängen und Radtouren ein. Das Wohnumfeld ist geprägt durch alten Baumbestand und eine überdurchschnittlich reiche Villenarchitektur.Das Stadtzentrum ist mit dem PKW in 10 Minuten zu erreichen. Sämtliche Versorgungseinrichtungen befinden sich in der Nähe, ebenso öffentliche Verkehrsmittel.

Diese denkmalgeschützte Stadtvilla befindet sich in ausgesuchter, exponierter Wohnlage des Dresdner Ostens, eingebettet in eine Vielzahl aufwendig sanierter Bürgerhäuser und Villen. Sie besitzt zwei Vollgeschosse sowie ein ausbaufähiges Souterrain mit ca. 70 m² Nutzfläche (2 Zi. Wohnung). Auf dem Grundstück von ca. 1.300 m² steht ein weiteres, kleines Nebengebäude, welches saniert und ggf. erweitert werden kann. Stellplätze sind vorhanden.Im Haus befinden sich je Etage eine 3 Zi. Wohnung. Das Hochparterre mit ca. 94 m² ist neu saniert und wird aktuell durch m² vermietet. Das Obergeschoss mit ca. 96,50 m² ist vermietet. In den Wohnungen verbreiten Licht und Parkett ein freundliches Flair. Die Balkone sind harmonisch zur Gartenseite ausgerichtet. Bäder und Küchen sind mit Fliesenbelag ausgestattet.Die Wärmeversorgung im Haus erfolgt über Gasthermen (Etagenheizung). Mittelfristige Nutzung als Kanzlei mit Wohnoption oder als großzügige Einfamilienvilla für große Familie mit Einliegerwohnung ist möglich.

Exposé: Villa in Dresden, Weißer Hirsch

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Mietwohungen im san. Altbau in Dresden-Preußisches Viertel

Freitag, 20. August 2010 11:32

Schönes Wohnen mit grandiosen Blick zur Elbe!!!!

Eckdaten

Wohnfläche: 88 m²
Zimmer: 2
Kaltmiete: 399,00 Euro
Nebenkosten: 176,30Euro
Warmmiete: 575,30Euro
Etage: 1. Obergeschoss
Bezug ab: sofort
Courtage: 1,19 Netto Monatsmiete(n) incl. MwSt.

Objekt

Waschen und Trocknen im Keller, Stellplatz für 20€ im Monat, Laminat wird noch verlegt

Dieser stilvoll sanierte Altbau ist am Rande der Dresdner Neustadt gelegen. Der besondere Reiz ergibt sich aus der äußerst verkehrsgünstigen Lage kombiniert mit der Ruhe und dem Grün einer Randlage. Die Nähe zur Dresdner Heide und zu den Elbwiesen garantieren “Naherholung”. Zur Autobahn A4 gelangt man mit dem Auto in ca. 15 Minuten.

Exposé: Mietwohnungen im san. Altbau in Dresden-Preußisches Viertel

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Entscheidung zum Albertplatz vertagt

Freitag, 20. August 2010 7:40

Von Stefan Rössel

Die Grünen bremsen das Projekt. Der Bauausschuss übergab das letzte Wort an den Stadtrat im September.

Über die Aufstellung eines Bebauungsplans für das Hochhaus am Albertplatz und ein Einkaufszentrum auf dem Gelände daneben wird nun doch frühestens in zwei Wochen entschieden. Der Bauausschuss, der die Sache eigentlich beschließen sollte, übertrug das Recht gestern auf den Stadtrat, der am 2.September zu seiner nächsten Sitzung zusammenkommt.

Ausgerechnet die Grünen, deren Stadtrat Torsten Schulze bei der ersten Bekanntmachung als Moderator für den Investor aufgetreten war, wirkten als Bremser. Ihr Stadtrat Thomas Löser beantragte gestern schon zu Anfang der Sitzung, den Beschluss zu vertagen, weil es noch heftige Diskussionen in der Fraktion darüber gebe. Das wurde noch mit sechs zu vier Stimmen abgelehnt. Zum Schluss der Debatte beantragte seine Fraktionskollegin Margit Haase die Verweisung in den Stadtrat. Hier genügten drei Stimmen für die Verschiebung. Der Ausschuss votierte im Übrigen acht zu drei für das Hochhausprojekt.

Die Regie der Stadtverwaltung hatte dagegen auf Tempo gedrängt. Der Wirtschaftsausschuss war extra mit einer Sondersitzung zu der Sitzung des Bauausschusses bestellt worden, um die Entscheidung zu beschleunigen, wie Verwaltungsbürgermeister Winfried Lehmann (CDU) betonte. CDU-Stadtrat Klaus-Dieter Rentsch mahnte ebenfalls, nach der eindeutigen Erstentscheidung des Ausschusses für das Projekt vor den Ferien müsse der Ausschuss nun auch verlässlich sein.

Aber schon im Ortsbeirat Neustadt hatte es heftige Widerstände der linken Fraktionen gegeben. Dort wurde das Projekt mit klarer Mehrheit von acht zu vier Stimmen bei drei Enthaltungen abgelehnt.

Drei Änderungen im Entwurf

Gegenüber der zuletzt vorgelegten Fassung stellte die Dresden-Bau- und Projektierungs-GmbH drei Änderungen vor. Die erste betrifft die Verkaufsfläche. Mit Zustimmung des Planungsamts bleibt es zwar bei insgesamt 7000 Quadratmetern, aber die Aufteilung wird geändert: Der große SB-Markt – es ist von Kaufland die Rede – soll zugunsten von Konzessionsflächen auf 3550 Quadratmeter verkleinert werden. Der Drogeriemarkt bleibt bei 1200 Quadratmetern.

Zur Entlastung des Verkehrs soll ferner eine zweite Ausfahrt der Tiefgarage auf die Antonstraße führen. Und schließlich bekommt der Artesische Brunnen ein Schaufenster. So kann man ihn von der Straße her sprudeln sehen.

Die Kritiker des Projekts sorgten sich vor allem um das Überleben der kleinen Läden in der Neustadt. Ein Gutachter kam zu dem Ergebnis, dass das geplante Zentrum insgesamt nicht schädlich für die umliegenden Geschäfte sei. Das stieß auf Skepsis bei linken Fraktionen.

Quelle: SZ-Online: Entscheidung zum Albertplatz vertagt

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Gagfah will weitere Wohnungen verkaufen

Freitag, 13. August 2010 9:37

Von Thilo Alexe

Dresdens größter Vermieter hat enttäuschende Zahlen vorgelegt. Die Dividende fürs Quartal wurde halbiert.

Dresden. Der Immobilienkonzern Gagfah hat im ersten Halbjahr 2010 weniger Miete eingenommen als in der ersten Jahreshälfte des vergangenen Jahres. Wie das Unternehmen am Dienstag in Luxemburg mitteilte, betrugen die Gewinne aus der Vermietung „von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien“ rund 240 Millionen Euro. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum waren es noch rund 246 Millionen Euro.

Dresdens größter Vermieter, der bundesweit rund 160 000 Wohnungen hält, hat im laufenden Jahr bereits Wohnungen für knapp 27 Millionen Euro verkauft. In der Stadt besitzt das Unternehmen, in das die ehemals städtische Wohnungsgesellschaft Woba nach der Privatisierung 2006 integriert wurde, nach eigener Darstellung rund 42000 Wohnungen. Beim Verkauf waren es nach Angaben des damaligen Oberbürgermeisters Ingolf Roßberg (FDP) 48 000. Etliche wurden abgerissen.

Aktienkurs sinkt

Die Gagfah will weitere Wohnungen privatisieren. Bei den Verkaufsverhandlungen verpflichtete sich der neue Eigner, in Dresden zehn Jahre lang mindestens 35000 Wohnungen in seinem Bestand zu halten. Gagfah-Chef William Joseph Brennan sagte bei der gestrigen Präsentation der Halbjahreszahlen: „Angesichts der anhaltend stabilen Wertentwicklung von Wohnimmobilien in Deutschland planen wir auch in den kommenden Monaten gezielte Verkäufe.“ Details zu einzelnen Standorten gab das Unternehmen zunächst nicht bekannt.

Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag im Berichtszeitraum bei 208,1 Millionen Euro, nach 124,7 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Wie der Konzern weiter mitteilte, wurde die Quartalsdividende für das dritte Quartal auf zehn Cent je Aktie reduziert. Zuletzt hatte die Quartalsdividende bei 20 Cent pro Aktie gelegen.

Brennan betonte, dass „Kostenstrukturen optimiert“ werden müssten. Durch die Dividendenkürzung soll der Finanzspielraum erweitert werden. Nach den Ankündigungen sank der Aktienkurs des im M-Dax notierten Unternehmens zunächst. Durch den Verkauf der Woba hatte sich die mit mehr als 800 Millionen Euro verschuldete Stadt von ihren Finanzlasten befreit. Dresden erzielte Einnahmen von rund 1,7 Milliarden Euro.

Quelle: SZ-Online: Gagfah will weitere Wohnungen verkaufen

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Sanierte Mehrfamilienvilla in Dresden-Südvorstadt

Freitag, 13. August 2010 8:58

Hochwertig sanierte Stadtvilla im Schweizer Viertel

Eckdaten

Wohneinheiten: 6
Wohnfläche: 552 m²
Grundstücksfläche: 1.160 m²
Kaufpreis: 620.000 Euro
IST-Miete p. a. : 38.243 Euro
Courtage: 5,95% v. Brutto-VK-Preis incl. MwSt.

Objekt

Diese Stadtvilla mit 4 Vollgeschossen befindet sich in ausgesuchter, exponierter Wohnlage des Schweizer Viertels, eingebettet in eine Vielzahl aufwendig sanierter Bürgerhäuser und Villen. Auf dem Grundstück sind Stellplätze und Carports vorhanden sowie Garagen. Die Versorgung erfolgt zentral über die Heizung im Sockelgeschoss, auf Erdgasbasis.Im Haus befinden sich 6 Wohneinheiten von 3- und 4-Zimmerwohnungen. Die Immobilie ist vollvermietet.In den Wohnungen verbreiten viel Licht sowie Parkett- u. Laminatböden in den Wohnzimmern ein freundliches Flair. Die Balkone zur West- und Ostseite wurden im Zuge der aufwendigen Sanierung 1999 neu angebaut. Die Bäder besitzen Badewannen und teils Duschen, Waschmaschinenanschlüsse und Fenster. Sie sind ebenso wie die Küchen gefliest.

Die freistehende Stadtvilla aus dem Jahr 1937 ist schön ruhig in der Südvorstadt gelegen. Dieser Stadtteil, von den Dresdnern auch das “Schweizer Viertel” genannt, verbindet die eigentliche Innenstadt mit dem am Stadtrand gelegenen Plauen. Das historische Zentrum mit seiner Kunst und Kultur ist so in unmittelbarer Nähe. Die Technische Universität und ihre Einrichtungen prägen diesen Stadtteil.Die Villa ist inmitten von viel Grün umgebenen und aufwendig sanierten Stadtvillen sowie Wohnhäusern aus den 50er und 60er Jahren gelegen. Viele der wie Parks gestalteten Wohnhöfe laden zu entspannenden Spaziergängen ein.Das nah befindliche “Nürnberger Ei” gewährt zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und die Nähe zum Hauptbahnhof, sowie zu Bundesstraßen und Autobahn bieten sehr gute Mobilität.

Exposé: Sanierte Mehrfamilienvilla in Dresden-Südvorstadt

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Neue Debatte zur Sanierung der Albertbrücke

Freitag, 23. Juli 2010 10:40

Die Grünen setzen auf eine Fähre statt Behelfsbrücke. Die CDU will lieber die Straßenbahn weiter über die Brücke fahren lassen.

Die Bündnisgrünen haben das Verfahren zur Sanierung der Albertbrücke wieder in die Debatte gebracht. Sie schlugen vor, statt der geplanten, auf 1,7 Millionen Euro geschätzten Behelfsbrücke für Fußgänger und Radfahrer eine Fährverbindung einzurichten. Stadträtin Margit Haase hatte die Idee in einer Anfrage zu den Kosten eines solchen Projekts an die Stadtverwaltung transportiert.

Die Antwort der Verwaltung liest sich wie ein klares Nein zu dem Vorschlag. Auch für die Fähre würden bei zweijährigem Betrieb 1,3 bis 1,6 Millionen Euro anfallen, heißt es. Aber sie könne nur ein Drittel des Bedarfs decken. Immerhin müsse mit mindestens 100 Fahrrädern pro Stunde in einer Richtung gerechnet werden. Und eine Fähre fasse höchstens 70 Personen ohne Fahrräder.

Eingleisige Straßenbahn

Auch die CDU hält einen Verzicht auf die Interimsbrücke für möglich und sinnvoll. Sie setzt aber auf einen Bauablauf, bei dem die Straßenbahn eingleisig weiter über die Brücke fahren kann. Dabei solle auch für Fußgänger und Radfahrer noch ein Streifen freigehalten werden. CDU-Bauexperte Hans-Joachim Brauns wies darauf hin, dass der Stadtrat mit seinem Beschluss von Ende Mai die Verwaltung mit einer entsprechenden Planung beauftragt hatte.

Es werde keinen Auftrag zum Bau der Behelfsbrücke geben, sofern die Verwaltung nicht klar nachweise, dass sie unbedingt nötig sei, sagte Brauns gestern der SZ. Bisher seien lediglich die Planungskosten gebilligt.

Ideallösung für die DVB

Für die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) wäre die Lösung mit der Straßenbahn die Vorzugsvariante. Andernfalls gäbe es große verkehrstechnische Probleme, erklärte Sprecher Falk Lösch. So könnten die Neustadt und der Alaunplatz während der gesamten Bauzeit von 19 Monaten nicht an das öffentliche Netz angebunden werden.

Außerdem hatten die DVB durch die 13-monatige Sperrung der Bautzner Straße für die Linie 11 eine Million Fahrgäste verloren. Bei der Albertbrücke wären gleich zwei Linien betroffen.

Auf der anderen Seite waren es besonders die Verkehrsbetriebe, die sich für die Interimsbrücke eingesetzt hatten. Damit wollten sie wenigstens gewährleisten, dass Autos weiter über die Brücke fahren können und damit auch die Busse als Ersatzverkehr. Stefan Rössel

Quelle: SZ-Online: Neue Debatte zur Sanierung der Albertbrücke

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