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Dresden feierte Sachsens größte Silvesterparty

Samstag, 2. Januar 2010 13:21

Insgesamt 30 000 begrüßten das neue Jahr mit Feiern im Stadtzentrum. Musik von einer Bühne machte die böllerfreie Zone vor der Oper zusätzlich attraktiv.

Zehntausende Dresdner und Besucher sind in der Silvesternacht ins Zentrum rund um Schloß- und Theaterplatz geströmt, um den Start ins neue Jahr zu feiern. Das Festgelände war in zwei Zonen geteilt: Auf dem Theaterplatz gab es Stimmung ohne Knaller, aber mit Musik. Dafür mussten vier Euro Eintritt gezahlt werden. Der Schloßplatz mitsamt Brühlscher Terrasse und Augustusbrücke war Raketen- und Böllerland.

Das Wetter tat so, als wollte es überhaupt keine Feier zulassen. Immer wieder regnete es am Abend bei Temperaturen um null Grad. So kam der große Ansturm der Feiernden erst ab zehn Uhr abends. Schließlich waren nach Schätzung der Polizei 15000 Menschen auf dem Theaterplatz und ebenso viele in der Umgebung.

Eine extra Silvesterfeier für Kinder auf dem Schloßplatz war bis dahin längst beendet. Der Mime Tim Schreiber erfreute die Besucher als Engel mit Späßen und kleinen Geschenken. Dresdner Maskottchen führten die Kinder in einer Polonaise um den Platz. Ein zauberhaftes Feuerspektakel beendete das Fest, das die Organisatoren der Theaterplatz-Party initiiert hatten. Nur die Bum-Bum-Musik war zum Davonlaufen.

Auf dem Theaterplatz gab es erstmals zu Silvester eine Bühne für Live-Musik. Als Thomas Stelzer mit Band ab 19.30 Uhr aufspielte, waren wetterbedingt noch kaum tausend Besucher auf dem Gelände. Später sorgte die österreichische ‚Gruppe „Hot Frogs“ (zu Hause nennt sie sich „Sumpfkröten“) für ausgelassene Stimmung unter den Besuchern. Es war offenbar die Mischung aus guter Musik, die die Besucher beschäftigte, und dem Verbot von Knallern, die eine rundum positive Atmosphäre schuf.

Ein Feuerwerk mit Eleganz

Neu war auch das „Kulinaria“-Zelt. Für 99 Euro konnten die Gäste dort Exklusivität genießen. Sekt und kleine Happen von Starkoch Stefan Hermann und Sushi-Wirt Wolle Förster sowie freien Blick auf den belebten Festplatz gab es inklusive.

Keine 30 Meter entfernt war rund um das Reiterdenkmal von König Johann das zentrale Feuerwerk aufgebaut. Der Künstler Tom Roeder setzte auf Eleganz statt Masse. Die Inszenierung war dem Raum des Platzes angepasst. Ein Schwarm silberner Luftballons bildete den traumhaften Abschluss.

Nebenan auf dem Schloßplatz bereiteten sich die Besucher ihre eigenen kleinen Feuerwerke. Sie ließen Raketen aus Flaschen steigen und warfen Böller in die Luft oder zwischen die Beine der Umstehenden. Laut, nervös und mit viel Erschrecken ging es dort her.

Noch keine Silvesterstadt

„Silvesterstadt“ stand auf den Bändern geschrieben, die Zutritt zu den exklusiveren Bereichen verschafften. Das ist vielleicht ein sinnvolles Ziel, aber noch weit entfernt. Die Veranstalter sind nur begrenzt zufrieden, sagte Sprecherin Claudia Volke. Die jetzige Trennung in zwei Bereiche in dieser Form ist sicher noch nicht zu Ende gedacht.

Quelle: http://SZ News-2352056

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Einzeldenkmal – unsanierte Villa in Dresden

Mittwoch, 9. Dezember 2009 11:14

5485 2 02Schmuckstück im Preußischen Viertel: unsanierte Stadtvilla

Eckdaten

Wohnfläche: 298,00 m²
Kaufpreis: 275.000,00 Euro
Courtage: 5.95 % v. VK-Preis incl. MwSt

Lage

Diese Immobilie befindet sich unterhalb des Waldschlösschenareals, im sog. Preußischen Viertel in der Radeberger Vorstadt. Der besondere Reiz des Hauses ergibt sich aus der äußerst verkehrsgünstigen Lage kombiniert mit der Ruhe und dem Grün einer Randlage. Zahlreiche sanierte Villen und gewachsene Begrünung bestimmen diese gehobene Wohngegend. Die Nähe zur Dresdner Heide und zu den Elbwiesen garantieren Erholung nach dem Arbeitsalltag. Zur Autobahn A4 gelangt man mit dem Auto in ca. 15 Minuten.

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teilsanierte Mehrfamilienhaushälfte in Radebeul-Ost

Dienstag, 24. November 2009 12:59

6653 02MFH-Hälfte mit Nebengelass, großem Grundstück und Agrarfläche

Eckdaten

Wohneinheiten: 3
Gewerbeeinheiten: 1
Wohnfläche: 185,00 m²
Gewerbefläche: 122,00 m²
Grundstücksfläche: 2.730,00 m²
Kaufpreis: 149.000,00 Euro
Mieteinnahmen p. A.: 12.368,00 Euro
Courtage: 7.14 % v. VK-Preis incl. MwSt

Lage

Diese Immobilie befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Stadtgebiet Dresden in Radebeul-Ost. Nordöstlich erstrecken sich die Waldflächen Helleraus und südwestlich verläuft die Elbe. Radebeul als sehr begehrter Wohnort und der exponierten Lage an den Elbhängen und den Weinbergen, wird liebevoll auch als das “sächsische Nizza” bezeichnet und ist mit dem Schloss Wackerbarth als “Wein-Erlebniswelt Europas” bekannt.Die Radebeuler Hauptstraße mit ihren zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, sowie Grund- und Hauptschulen, sind in unmittelbarer Nähe. Die Gegend mit ihren vielfältigen Freizeitangeboten unterstreicht die Familienfreundlichkeit des Vorortes. Und die Dresdner Innenstadt liegt nur 15 Autominuten entfernt.

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3-Familienvilla in Radebeul

Mittwoch, 21. Oktober 2009 10:08

Meißner 59 Garten 34 Zi. Whg. mit großem Südgarten

Eckdaten

Wohnfläche: 127,00 m²
Zimmer: 4
Kaltmiete: 832,00 Euro
Nebenkosten: 256,00 Euro
Warmmiete: 1.088,00 Euro
Etage: 1. Obergeschoss
Bezug ab: 1.11.2009
Courtage: 1.19 NKM incl. MwSt

Ausstattung

Balkon ect.: Ja
Parkett / Laminat: Ja
Gartennutzung: Ja

Lage

Diese sanierte Villa befindet sich in Radebeul. Ein schnelles Erreichen des Stadtzentrums von Dresden ist in ca. 15 Minuten möglich. Auch der Flughafen Dresden Klotzsche, sowie die BAB 4 ist problemlos in 15 Minuten mit dem Auto zu erreichen. Der Ort besitzt verschiedene Grund- bzw. Hauptschulen, Einkaufsmöglichkeiten in fast allen Bereichen sind ebenfalls gegeben.

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Altbau Ensemblé an der Elbe in Johannstadt

Dienstag, 6. Oktober 2009 15:02

6341 4z Zwischenablage07Die sicherste Investition in die Zukunft, für Familien mit Kind

Wohnfläche: 84,00 m²
Zimmer: 3
Kaufpreis: 233.284,00 Euro

Ausstattung

Einbauküche: Ja
Balkon ect.: Ja
Parkett / Laminat: Ja
Lift: Ja

Lage

Diese unsanierte Wohnanlage, eine Häuserreihe entlang der Hertelstraße, Blumenstraße und dem Käthe-Kollwitz-Ufer, ist in Johannstadt, nahe der Elbe, gelegen. Ein schöner Spaziergang führt direkt in die Altstadt. Der Stadtteil bezaubert durch die Wohnhäuser im Historismus und Jugendstil des 19. Jahrhunderts, die seit den 90er Jahren sorgfältig restauriert werden.In unmittelbarer Nähe befinden sich das Hauptpostamt und das Gericht, sowie das Universitätsklinikum mit seinen Einrichtungen und das Herzzentrum. Mit dem Fetscher-, Stephanien- und Bönischplatz bieten sich zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten.

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Mehrfamilienvilla in Dresden Wachwitz

Dienstag, 29. September 2009 12:55

6195 etw3 2 01Wohntraum in Villa am Elbhang

Wohnfläche: 156,00 m²
Zimmer: 4
Kaufpreis: 279.000,00 Euro
Courtage: 7.14 % v. Kaufpreis incl. MwSt

Ausstattung

Balkon ect.: Ja
Gartenanteil: Ja
Parkett / Laminat: Ja
Stellplatz: Ja

Lage

Diese aufwendig und stilvoll sanierte Villa befindet sich in einer der besten Wohnlagen Dresdens, in Wachwitz. Die Villa ist unmittelbar am Südhang der Elbe gelegen – genießen Sie den Elbblick vom Wohnzimmer und von der Terrasse. Die Gegend besticht durch den schönen Altbaumbestand und die zum größten Teil bereits sanierten Villen. Durch dieses Flair hat sich dieser Stadtteil seinen Anspruch auf ruhige und exklusive Wohnlage bewahrt. Das Stadtzentrum ist mit dem PKW in ca. 15 Minuten zu erreichen. Sämtliche Versorgungseinrichtungen befinden sich in der Nähe, ebenso öffentliche Verkehrsmittel, Schulen und Kindergärten.

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1 Min. zu den Elbwiesen in Dresden Neustadt

Dienstag, 29. September 2009 12:41

01469 DGli 2 013 Zi. Dachgeschoss in traumhaft stuckverziertem Gründerzeithaus

Wohnfläche: 93,00 m²
Zimmer: 3
Kaltmiete: 558,00 Euro
Nebenkosten: 175,00 Euro
Warmmiete: 733,00 Euro
Etage: 4. Obergeschoss
Bezug ab: sofort
Courtage: 1.19 NKM incl. MwSt

Ausstattung

Einbauküche: Ja
Dachgeschoss: Ja
Parkett / Laminat: Ja
Gartenmitbenutzung: Ja

Lage

Dieser sehr aufwendig und stilvoll sanierte Altbau befindet sich in der inneren Dresdner – Neustadt. Der Regierungssitz des Landes Sachsen befindet sich in unmittelbarer Nähe. In wenigen Gehminuten erreicht man das Elbufer und die Altstadt mit Schloß, Semperoper und Zwinger. Das Mehrfamilienhaus gehört zum Sanierungsgebiet und ist von attraktiven Jugendstilhäusern umgeben. Die Fertigstellung des gesamten Objektes erfolgte 1997/ 98. Das Stadtzentrum ist mit dem PKW in 5 Minuten zu erreichen, die BAB 4 in 10 Minuten. Sämtliche Versorgungseinrichtungen befinden sich in der Nähe, ebenso öffentliche Verkehrsmittel.

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Mietwohnung im Preußischen Viertel Dresden

Dienstag, 29. September 2009 12:33

347 WE3 2 6Begehrte 3 Zimmerwohnung in fußläufiger Elbnähe!

Wohnfläche: 114,00 m²
Zimmer: 3
Kaltmiete: 745,00 Euro
Nebenkosten: 230,00 Euro
Warmmiete: 975,00 Euro
Etage: 1. Obergeschoss
Bezug ab: 15.11.2009
Courtage: 1.19 NKM incl. MwSt

Ausstattung

Balkon/Veranda ect.: Ja
Gäste WC: Ja
Parkett / Laminat: Ja

Lage

Der aufwendig sanierte Altbau ist am Rande der Dresdner Neustadt gelegen. Der besondere Reiz ergibt sich aus der äußerst verkehrsgünstigen Lage kombiniert mit der Ruhe und dem Grün einer Randlage. Zur Autobahn A4 gelangt man mit dem Auto in ca. 10 Minuten. Zu jeder Wohnung gehört ein separates Kellerabteil.

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420 000 feierten beim Stadtfest

Montag, 17. August 2009 9:40

Dresden lud zum Stadtfest – und 420 000 Besucher kamen. Von Freitag bis Sonntag verwandelten sich Altmarkt, Post- und Theaterplatz, das Königsufer, die Hauptstraße und das Terrassenufer in Konzert- und Veranstaltungsplätze.

Die längste Flaniermeile der Stadt zog sich vom Albertplatz über Hauptstraße, Augustusbrücke und Schlossstraße zum Altmarkt.

Publikumsmagneten waren nach Einschätzung der Veranstalter die Konzerte auf dem Theaterplatz sowie die Angebote auf dem Altmarkt.

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2236736

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140-Meter-Stahlbrücke wird über die Elbe schwimmen

Montag, 3. August 2009 10:46

Das komplette Mittelstück der Waldschlößchenbrücke wird am Altstädter Ufer bis zum Jahresende montiert.

Am Johannstädter Elbufer haben die Monteure die ersten Stahlteile der Waldschlößchenbrücke zusammengefügt. Zuvor waren sie vom 600-Tonnen-Raupenkran auf Stützen gehievt worden. „Jetzt werden die seitlichen Kragträger montiert“, erläutert Baubürgermeister Jörn Marx (CDU). Er lässt es sich nicht nehmen, im Wochenrhythmus mit Bauoberleiter Hans-Joachim Kummert auf der Großbaustelle den Fortschritt der Arbeiten zu überprüfen.

Schweiss-Erfahrung aus Kiel

Der Anblick der Stahlteile erinnert Marx an seine Jugendzeit in Kiel. „Da habe ich nebenbei auf der Werft gearbeitet“, sagt er. Sein damaliger Schweißschein A würde für die komplizierten Arbeiten an dieser gewaltigen Unterkonstruktion aber nicht ausreichen. Sein Job ist es jetzt, über die Pläne genau im Bilde zu sein. Die erläuterte er mit Kummert der SZ.

StahlTeile werden montiert

Die Unterkonstruktion der Waldschlößchenbrücke nimmt am Johannstädter Montageplatz Konturen an. Die beiden Längs- und der gewaltige Querträger sind bereits zusammengebaut. Sie sind in diesem Monat mit zwei Schwertranporten aus Belgien angerollt.

Derzeit werden die Seitenteile angebaut, über denen künftig die Rad- und Gehwege auf der Stahlbetonplatte verlaufen werden. „Vier Farbschichten werden auf dem Stahl aufgebracht“, erläutert Marx. Nur dort, wo die Schweißnähte gezogen werden müssen, fehlt noch Farbe.

Die nächsten Teile aus dem nordbelgischen Stahlwerk Buyck rollen erst Mitte August auf Tiefladern an. Die Monteure nutzen die Zeit, um die Hilfsstützen für den Bogen zusammenzubauen. Dieser soll ab September montiert werden.

1500-Tonnen-Teil rollt

Das sogenannte Stromfeld mit dem Bogen wird bis Jahresende komplett am Johannstädter Elbufer zusammengebaut. Dieses 140 Meter lange und 1500 Tonnen schwere stählerne Mittelstück soll Anfang 2010 im Ganzen in seine endgültige Position gebracht werden.

Das geschieht wie folgt, erklärt Bauoberleiter Kummert: Die komplette Stahlkonstruktion wird von zwei Hubtürmen mit einer Art Falschenzug mit Stahllitzen angehoben. Die Türme stehen auf zwei Stahlbetonfundamenten, von denen das zweite schon gebaut wird.

Ist das geschehen, rollen zwei Kamag-Spezialtransportwagen unter das 1500-Tonnen-Brückenteil. Sie haben ein großes Fahrwerk, das Tiefladern gleicht. An einem Tag sollen sie das Stromfeld in Richtung Elbe rollen. Das eine Ende wird auf ein Hilfsgerüst geschoben, das auf zwei Pontons schwimmt.

Rohbau steht Anfang 2011

An einem weiteren Tag wird das gewaltige Stahlteil, getragen von Kamag-Tranporter und Pontons Meter für Meter so weit befördert, bis es die Elbe überspannt. 30 Meter geht es dann noch stromauf bis zur Brückenachse. Dort wird es dann weitermontiert.

Bereits im Oktober wird die Montage der stählernen Vorlandbrücke am Neustädter Elbufer beginnen. Auf der Altstädter Seite soll deren Bau erst starten, wenn das Stromfeld steht. Die stählerne Brückenkonstruktion soll im Frühjahr 2010 fertig sein. Dann beginnt überm Strom abschnittsweise der Bau der Fahrbahnplatte. Anfang 2011 soll diese fertig sein und damit der Brücken-Rohbau stehen.

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2224291

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