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420 000 feierten beim Stadtfest

Montag, 17. August 2009 9:40

Dresden lud zum Stadtfest – und 420 000 Besucher kamen. Von Freitag bis Sonntag verwandelten sich Altmarkt, Post- und Theaterplatz, das Königsufer, die Hauptstraße und das Terrassenufer in Konzert- und Veranstaltungsplätze.

Die längste Flaniermeile der Stadt zog sich vom Albertplatz über Hauptstraße, Augustusbrücke und Schlossstraße zum Altmarkt.

Publikumsmagneten waren nach Einschätzung der Veranstalter die Konzerte auf dem Theaterplatz sowie die Angebote auf dem Altmarkt.

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2236736

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1000 Lose für Dresdner Haus vergeben

Mittwoch, 12. August 2009 8:55

Trotz anhaltenden juristischen Streits trifft die geplante Haus-Verlosung in Dresden auf wachsende Resonanz. Bisher seien mehr als 1000 Lose reserviert worden, teilte die Agentur Zastrow+Zastrow am Dienstag in Dresden mit. Der Lospreis liegt bei 99 Euro. Die Anteilscheine können noch bis zum 30. November erworben werden. Ein in der Landeshauptstadt lebender Österreicher will mit der ungewöhnlichen Aktion sein 180 Quadratmeter großes Haus und ein dazugehöriges Grundstück veräußern.

Am 1. Dezember soll, überwacht von einem österreichischen Notar, der neue Besitzer gezogen werden – falls bis dahin mindestens 6499 Lose verkauft sind. Ein unabhängiger Gutachter hat laut Agentur den Wert des Objekts auf rund 490.000 Euro geschätzt.

Die in Sachsen für Glücksspiel zuständige Landesdirektion Chemnitz unterstrich dagegen ihre Einschätzung, das Angebot sei illegal. Das Anhörungsverfahren laufe noch, sagte Behördensprecher Olaf Weiß. „Die Rechtslage ist aus unserer Sicht aber eindeutig.“ Die Offerte unterliege dem Glücksspielverbot, „unabhängig davon, dass die Abwicklung über Österreich läuft“, fügte Weiß an. Die Behörde will eine Unterlassungserklärung des Eigentümers erwirken. Justiz- und Finanzministerium in Österreich sollen das Vorhaben im Frühjahr aber offiziell für zulässig erklärt haben.

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2231357

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140-Meter-Stahlbrücke wird über die Elbe schwimmen

Montag, 3. August 2009 10:46

Das komplette Mittelstück der Waldschlößchenbrücke wird am Altstädter Ufer bis zum Jahresende montiert.

Am Johannstädter Elbufer haben die Monteure die ersten Stahlteile der Waldschlößchenbrücke zusammengefügt. Zuvor waren sie vom 600-Tonnen-Raupenkran auf Stützen gehievt worden. „Jetzt werden die seitlichen Kragträger montiert“, erläutert Baubürgermeister Jörn Marx (CDU). Er lässt es sich nicht nehmen, im Wochenrhythmus mit Bauoberleiter Hans-Joachim Kummert auf der Großbaustelle den Fortschritt der Arbeiten zu überprüfen.

Schweiss-Erfahrung aus Kiel

Der Anblick der Stahlteile erinnert Marx an seine Jugendzeit in Kiel. „Da habe ich nebenbei auf der Werft gearbeitet“, sagt er. Sein damaliger Schweißschein A würde für die komplizierten Arbeiten an dieser gewaltigen Unterkonstruktion aber nicht ausreichen. Sein Job ist es jetzt, über die Pläne genau im Bilde zu sein. Die erläuterte er mit Kummert der SZ.

StahlTeile werden montiert

Die Unterkonstruktion der Waldschlößchenbrücke nimmt am Johannstädter Montageplatz Konturen an. Die beiden Längs- und der gewaltige Querträger sind bereits zusammengebaut. Sie sind in diesem Monat mit zwei Schwertranporten aus Belgien angerollt.

Derzeit werden die Seitenteile angebaut, über denen künftig die Rad- und Gehwege auf der Stahlbetonplatte verlaufen werden. „Vier Farbschichten werden auf dem Stahl aufgebracht“, erläutert Marx. Nur dort, wo die Schweißnähte gezogen werden müssen, fehlt noch Farbe.

Die nächsten Teile aus dem nordbelgischen Stahlwerk Buyck rollen erst Mitte August auf Tiefladern an. Die Monteure nutzen die Zeit, um die Hilfsstützen für den Bogen zusammenzubauen. Dieser soll ab September montiert werden.

1500-Tonnen-Teil rollt

Das sogenannte Stromfeld mit dem Bogen wird bis Jahresende komplett am Johannstädter Elbufer zusammengebaut. Dieses 140 Meter lange und 1500 Tonnen schwere stählerne Mittelstück soll Anfang 2010 im Ganzen in seine endgültige Position gebracht werden.

Das geschieht wie folgt, erklärt Bauoberleiter Kummert: Die komplette Stahlkonstruktion wird von zwei Hubtürmen mit einer Art Falschenzug mit Stahllitzen angehoben. Die Türme stehen auf zwei Stahlbetonfundamenten, von denen das zweite schon gebaut wird.

Ist das geschehen, rollen zwei Kamag-Spezialtransportwagen unter das 1500-Tonnen-Brückenteil. Sie haben ein großes Fahrwerk, das Tiefladern gleicht. An einem Tag sollen sie das Stromfeld in Richtung Elbe rollen. Das eine Ende wird auf ein Hilfsgerüst geschoben, das auf zwei Pontons schwimmt.

Rohbau steht Anfang 2011

An einem weiteren Tag wird das gewaltige Stahlteil, getragen von Kamag-Tranporter und Pontons Meter für Meter so weit befördert, bis es die Elbe überspannt. 30 Meter geht es dann noch stromauf bis zur Brückenachse. Dort wird es dann weitermontiert.

Bereits im Oktober wird die Montage der stählernen Vorlandbrücke am Neustädter Elbufer beginnen. Auf der Altstädter Seite soll deren Bau erst starten, wenn das Stromfeld steht. Die stählerne Brückenkonstruktion soll im Frühjahr 2010 fertig sein. Dann beginnt überm Strom abschnittsweise der Bau der Fahrbahnplatte. Anfang 2011 soll diese fertig sein und damit der Brücken-Rohbau stehen.

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2224291

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Zukunft des Japanischen Palais noch völlig offen

Dienstag, 28. Juli 2009 14:50

Die Zukunft des Japanischen Palais in Dresden als „Porzellanschloss“ steht noch nicht fest. Kunstministerin Eva- Maria Stange (SPD) hält auch andere Optionen für möglich und will zunächst den Ausgang eines Ideenwettbewerbs in Regie des sächsischen Finanzministeriums abwarten. „Ich freue mich, dass die Idee einer musealen Nutzung nun auch in der Staatskanzlei fest verankert ist“, sagte Stange am Dienstag in Dresden. Damit kommentierte sie einen überraschenden Vorstoß von Regierungschef Stanislaw Tillich (CDU). Er hatte in der Vorwoche ohne Abstimmung mit dem für Museen zuständigen Kunstministerium eine Porzellan-Ausstellung im Palais befürwortet.

Stange warnte davor, im „Wahlkampfeifer Porzellan zu zerschlagen“. Für ein „Porzellanschloss“ im Japanischen Palais gebe es weder konkrete Vorarbeiten der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden noch einen Finanzplan. „Das Thema darf nicht im Wahlkampf als Luftschloss zerplatzen. Wir müssen in Ruhe und solid überlegen, welche Nutzung die beste ist“, sagte Stange. Kritisch sei zu hinterfragen, ob eine reine Porzellanausstellung mehr Leute über die Elbe ans Neustädter Ufer lockt. Die Attraktivität der bisherigen Präsentation resultiere auch daraus, das sie im Zwinger erfolgt. Dort sind etwa 2000 Porzellane zu sehen. Die Sammlung habe 10 Mal mehr davon.

Wie würde August der Starke damit umgehen?

„Man sollte sich fragen, wie August der Starke damit umgehen würde“, sagte Stange und erinnerte an den Gründer der Sammlungen. Der sächsische Kurfürst habe mit seiner Idee vom Porzellanschloss schon damals keine alleinige Bewahrung des Erbes gemeint. „Seine Überlegung basierte auf der Vorstellung, der Welt etwas Neues zu zeigen. Porzellan war damals eine Innovation.“ Stange hatte sich mehrfach dafür ausgesprochen, dass Japanische Palais zu einem Zentrum der Wissenschaft und Kunst zu machen. Auch die Idee eines Ostasien-Museum steht im Raum. Momentan befinden sich in dem Gebäude Ausstellungen des Landesmuseums für Vorgeschichte und des Museums für Völkerkunde.

Der Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), Martin Roth, zu dessen Haus die Porzellane gehören, äußerte sich zurückhaltend. Es seien noch viele Fragen zu klären. Grundsätzlich freue er sich über das klare Bekenntnis, das sanierungsbedürftige Palais als Museum zu nutzen. „Das ist ein klares Statement für die Kultur.“ Bei den Staatlichen Ethnographischen Sammlungen (SES) mit dem Museum für Völkerkunde hat die Nachricht vom Porzellanschloss auch Befürchtungen ausgelöst. „Die Situation ist für meine Mitarbeiter belastend“, erklärte Direktor Claus Deimel. Bei den Völkerkundlern gebe es seit Jahren die Sorge, dass die Sammlung abgewickelt werde. SKD und SES wollen perspektivisch unter einem Dach zusammenarbeiten.

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2219776

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Briten eröffnen bundesweit erste Next-Modefiliale

Dienstag, 21. Juli 2009 8:48

Englands Kleidungshändler Nummer zwei will in die Centrum-Galerie ziehen.

Die neue Centrum-Galerie auf der Prager Straße startet am 17. September mit einer Deutschland-Premiere. Der britische Modefilialist Next will hier sein bundesweit erstes Geschäft eröffnen. Nach SZ-Informationen steht der Vertrag für den rund 1000 Quadratmeter großen Laden kurz vor der Unterzeichnung. Die baulichen Vorbereitungen laufen bereits.

Next ist nach Marks&Spencer der zweitgrößte Bekleidungseinzelhändler Großbritanniens. Er bietet Damen-, Herren- und Kinderbekleidung im gehobenen mittleren Bereich an. Zu den Konkurrenten in Deutschland gehört unter anderem der Junge-Mode-Filialist S. Oliver, der in der Centrum-Galerie ebenfalls mit einem eigenen Laden vertreten sein wird.

Next betreibt derzeit weltweit fast 670 Geschäfte – neben Großbritannien und Irland vor allem in Osteuropa und Asien. Das Unternehmen ist bekannt für seine aufwendig gestalteten Läden mit tragbarer Mode. Kunden in Deutschland können derzeit nur über die Internetseite der Versandsparte www.nextdirectory.eu einkaufen.

In Fachkreisen wird die Eröffnung mit Spannung erwartet, ist doch die Kauflaune in England wesentlich stärker als in Deutschland gesunken. Selbst Marktführer Marks&Spencer musste herbe Gewinneinbrüche vermelden.

Neben Next wollen in der Centrum-Galerie noch zwei weitere in Dresden neue Einzelhändler aus dem Ausland öffnen: der Junge-Mode-Anbieter The Sting auf rund 3000 Quadratmetern und der hochwertige Sportmode-Anbieter Gaastra – beide aus Holland.

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2213779

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Dresdens schönste Hoheit

Montag, 6. Juli 2009 8:58

Das Wahrzeichen bietet die besten Seiten der Stadt auf einen Blick – das wollen immer mehr Gäste erleben.

In 68 Metern Höhe wird Dresden zur unbekannten Schönen. Der Blick von der Aussichtsplattform des Rathausturmes verblüfft. Weil die Stadt plötzlich unnahbar wird und in der Vogelperspektive ganz neue Reize offenbart. Makel und Blessuren schrumpfen zusammen, betonierte Quadratmeter verlieren ihre Wucht, vierspurige Straßen ihren Schrecken, sie werden zu Kleinigkeiten neben dem Großen Garten, der sich als Ruhepolster neben dem Herzen der Stadt breitgemacht hat, tief aus grünen Lungen atmet und urbanen Mief verdaut.

Fragen im Himmel

Wer die Angst vor luftigen Aussichten in den Hinterkopf schiebt, sich vom hauseigenen Fahrstuhl Etage für Etage in die Höhe chauffieren lässt und im siebenten Geschoss auf die Terrasse tritt, gewinnt neue Ansichten. Stunden kann man auf dem Rondell zubringen und sich seine Stadt aus vollkommen neuen Blickwinkeln zusammensetzen. Da hinten, ist das nicht …? Oder doch ein paar Meter weiter links …? Und wo ist noch mal …? Fragen, die immer öfter über Dresden kreisen. In den letzten Jahren stieg die Zahl der Turmbesucher stetig an, verkündet die städtische Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft QAD, die das Gebäude seit 2007 betreibt. Das Unternehmen versuchte sich an einem neuen Profil für den insgesamt 100,20 Meter hohen Turm, der seit zwei Jahren Turmpaten hat. In diesem Jahr sind Horst Büchner, Ernst Hirsch und Winfried Frank ernannt worden.

Im vergangenen Jahr haben genau 52054 Besucher die Aussicht vom Turm genossen. Zu Zeiten, als die Stadt noch Betreiber war, kamen nur etwa 25000 Gäste pro Jahr. Bis zu diesem Wochenende wollten bereits 17215 Gäste Dresden von ganz oben erleben. Ziel für das gesamte Jahr sind 55000 Besucher, und jeder von ihnen darf für einen kleinen Moment Höhe haben. Aber nicht vergessen: Es gibt einen güldenen Herren, der noch weiter oben thront.

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2199986

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Besucheransturm auf der Center-Baustelle

Montag, 29. Juni 2009 11:18

Am Sonnabend öffnete die Centrum-Galerie erneut für ihre künftigen Kunden. Ab dieser Woche nehmen weitere Mieter die neuen Ladenflächen in Besitz.

Sonnabend, 11 Uhr: Dafür, dass es noch nichts zu kaufen gibt in der Centrum-Galerie, ist der Ansturm bemerkenswert. Mehrere Hundert Neugierige drängen Richtung Haupteingang, nachdem Bauarbeiter die Metallzäune davor beiseite geräumt haben. „Wenn es künftig jeden Tag so aussieht, wären wir wohl sehr zufrieden“, sagt Managerin Antje Arnold.

Noch für rund zweieinhalb Monate ist Dresdens neuer Einkaufstempel eine Baustelle. Überall kahler Beton, von den Decken ringeln sich Elektrokabel, die Schaufenster sind stumpf vor Staub. Günter Thürbach ist trotzdem angetan, dass er an diesem Tag der offenen Tür einen Blick in den halbfertigen Komplex an der Prager Straße werfen kann. „Egal, ob Altmarkt-Galerie oder Waldschlößchenbrücke: Mich interessiert alles, was gebaut wird“, erklärt der 78-Jährige.

Da scheint er nicht der Einzige zu sein. Unter den Schaulustigen sind viele ergraute Häupter. Antje Arnold wundert das nicht. „Die Jungen kommen, wenn die Geschäfte öffnen“, sagt sie. Trotzdem flanieren an diesem späten Vormittag auch junge Familien mit Kindern durch die Gebäude. Viele kommen, um sich die neue Kindertagesstätte der Diakonie und den offenen Betreuungsbereich auf dem Dach anzuschauen. „Das ist eine super Idee, so was hat bisher gefehlt in Dresden“, lobt der Familienvater Sven Herrla. Leider darf sein zweijähriger Sohn Tim nicht auf dem Klettergerüst turnen. Prüfer müssen das Gerät erst noch abnehmen.

Die Nachfrage für die 30 Krippenplätze der Kita ist enorm. „Wir haben jetzt schon eine lange Warteliste“, sagt Leiterin Uta Gabsch. Anfang Juli werden die ersten Bestätigungen an die Erziehungsberechtigten verschickt. Ab 1. August kümmern sich sechs feste Mitarbeiter um die insgesamt 50 Kinder. Die Einrichtung öffnet damit rund anderthalb Monate früher als die Centrum-Galerie. Gedacht ist die Kita als Angebot an Eltern, die im Haus oder der Nachbarschaft arbeiten.

Für viele Beschäftigte der Firmen, die künftig einen Teil der Verkaufsfläche von 52000 Quadratmetern belegen werden, bleibt bis zum Eröffnungstag am 17. September noch allerhand zu tun. Manche Firmen suchen noch nach geeigneten Mitarbeitern. Einer davon ist Maik Erbling von der niederländischen Modekette „The Sting“. Er stelle weitere 15 bis 20 Teilzeitkräfte ein, sagt der Geschäftsleiter. „Wir suchen Leute mit Erfahrung.“

Das Centermanagement hat derweil ab dieser Woche täglich zwei bis drei Termine pro Tag anberaumt, bei denen Mietbereiche an die künftigen Nutzer übergeben werden. Das von Antje Arnold geführte Center-Management soll am 15. August umziehen. Was die Planung der nächsten Monate betrifft, denkt die 40-Jährige schon viel weiter voraus. „Wir haben gerade die Entwürfe für die Weihnachtsdekoration geprüft – da werden jetzt Aufträge ausgelöst.“

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2194265

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liebevoll saniertes Gartenhaus zur Königstraße, Dresden Neustadt

Montag, 29. Juni 2009 10:34

Kopie von 6183 GH 2Adresse:Theresienstraße 7, 01099 Dresden

Details:

Wohnfläche ca.: 180,00 m²
Grundstücksfläche ca.: 300,00 m²
Zimmer: 4
Kaufpreis: 310.000,00 €
Courtage: 7,14 % vom Kaufpreis inkl. MwSt.

Gäste Bad: Ja
Balkon etc.: Ja
Keller: Nein

Lage:

Dieses sehr aufwendig und stilvoll sanierte Gartenhaus befindet sich in der inneren Dresdner-Neustadt – einer der besten Zentrumslagen von Dresden. Das Stadtviertel ist Teil des größten noch existierenden zusammenhängenden Gründerzeitviertels Europas. Es wird geprägt durch die unmittelbare Nähe zum Regierungsviertel, den nahen Elbwiesen sowie dem Stadtzentrum mit Altmarkt, Zwinger und Semperoper. Es reizt durch den Kontrast von Wohn- bzw. Geschäftslage und kulturellen Zentrum. Das Viertel gilt als gesuchte Wohnlage bei Leuten, die die Nähe zur pulsierenden Neustadt suchen, aber schön und ruhig wohnen wollen. Fast alle der umliegenden Gebäude aus der Gründerzeit wurden liebevoll saniert. Alle Dinge des täglichen Bedarfs können zu Fuß erledigt werden. Zu den bereits vorhandenen Geschäften kommen täglich weitere hinzu. Vertreten sind bereits alle Arten von Einzelhändlern, Banken und vor allem auch Ärzten. Die hervorragende Anbindung an das ÖPNV-System (S-Bahn, Straßenbahn- und Busverbindungen) macht es möglich, in wenigen Minuten ins Zentrum der Landeshauptstadt zu gelangen. Auch zu Fuß kann man es ohne weiteres erreichen. Die Kinder des Viertels haben die Möglichkeit, alle Schulen zu besuchen. Und man ist in wenigen Minuten in der herrlichen Umgebung Dresdens.

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3,5 Zimmer Wohnung, Hochparterre auf dem Weißen Hirsch

Montag, 29. Juni 2009 10:28

6565 2 09Objekt:

Das Grundstück befindet sich in einer offenen, von der Gründerzeit geprägten Bebauung in sehr schöner Wohnlage auf dem Weißen Hirsch zu Dresden. Das ehemalige ‘Bad Weißer Hirsch’, um die Jahrhundertwende eines der bekanntesten Luftkur- und Heilbäder Europas, zeichnet sich durch seine einzigartige Villenarchitektur in einem malerischen landschaftlichen Ambiente aus. Die unmittelbare Nähe zur Dresdner Heide und zum Waldpark sind bezeichnend für die besondere Lage, das Wohnumfeld ist geprägt durch alten Baumbestand und eine überdurchschnittlich reiche Villenarchitektur.

Infrastruktur: Autobahnanschluß, Bahnhof, Einkaufsmöglichkeit, Flughafen, Kindergarten, öffentl. Verkehrsmittel, Schule

Wohnung: Die Wärmeversorgung der Wohnung erfolgt über eine Gastherme. Für die Gasversorgung schließt der Mieter direkt einen Vertrag mit der DREWAG ab. Die Kosten dafür sind nicht in den Nebenkosten enthalten. Zur Wohnung gehört ein Stellplatz für 25,00 € montlich.

Ausstattung: Garten, Gartennutzung, Balkon, Parkett, separate Küche, Tageslichtbad, Wanne, Wohnküche ab 10m²

Wohnfläche: 91 m²

Kaltmiete mtl.: 637,00 € (Nettomiete)

NK-Vorauszahlg. mtl.: 75,00 €

Miete gesamt mtl.: 712,00 €

verfügbar ab: sofort

Mietbedingungen: Es wird ein Mietvertrag mit einer Mindestlaufzeit von einem Jahr abgeschlossen. Bei Übergabe der Wohnung ist eine Kaution in Höhe von 3 Monatskaltmieten zu hinterlegen.

Courtage: 1,19 Netto-Kaltmieten inkl. MwSt.

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Pillnitzer Park wird zum riesigen Lustgarten

Dienstag, 19. Mai 2009 10:41

Die Festfläche der zweiten Schlossnacht reicht bis zur Maillebahn. Auf 28 Hektar treten 200 Künstler auf.

Ein Spektakel, groß und berühmt, wie die Potsdamer Schlössernacht, soll Dresden schmücken. Das Baby von Schlösser und Gärten-Chef Christian Striefler heißt Pillnitzer Schlossnacht und steigt am 8. August zum zweiten Mal. Noch größer, noch feiner, noch spektakulärer will es Striefler. Extra engagierten hat er dafür die Agentur Wohlthat, die auch das große Vorbild organisiert.

28 Hektar Fest-Areal

Zur 2. Pillnitzer Schlossnacht verwandelt sich Augusts Elb-Oase in eine riesige Lustgarten mit Musik, Theater, opulenten Tanzszenen, irrlichternden Lampions, Stelzenfiguren, Maskenparade und Gaumenfreuden. Auf rund 28 Hektar Fläche wird gefeiert. „Wir beziehen in diesem Jahr den gesamten Park ein“, kündigte Christian Striefler gestern an und präsentierte gleich einen Teil der Stargäste: die A Cappella-Gruppe Adoro – fünf smarte Opernsänger, die das Dresdner Publikum schon vergangenes Jahr in Pillnitz und auf der Hope Gala im Großen Haus begeisterten.

Rund 7000 Besucher haben im letzten Sommer die Schlossnacht-Premiere erlebt. Und das, obwohl es der Wettergott gar nicht gut gemeint hatte. Es waren nur acht Grad. Jetzt hoffen die Veranstalter auf wenigstens genau so viele Gäste und auf eine laue Sommernacht.

Auf Bühnen und am Wegesrand, im Holländischen Garten und in den Heckengärten an der Elbe, am englischen Teich und im Elbpavillon treten Musiker und Gaukler auf. Noch viel kleinteiliger soll das Programm werden, rund 200 Künstler gestalten es mit.

Besonderer Anziehungspunkt dürfte das neu eröffnete Palmenhaus sein, das Christian Striefler zufolge seit März schon 25000 Pillnitz-Ausflügler besucht haben.

Ein 13 Kilometer langer Lichterpfad wird den Gästen den Weg von Erlebnis zu Erlebnis weisen. Beim Spaziergang durch den Park treffen sie auf Märchenerzähler, phantastische Figuren und so manche höfische Gestalt – ein Szenario wie damals, als sich das Schloss Pillnitz die Bezeichnung Lustschloss verdiente. „Entsprechend haben wir auch die Künstler engagiert. Sie passen zu diesem Ort und hätten unter August auch da auftreten können“, so der Schlösser-Chef.

Neues Adoro-Album in Sicht

Glänzend ins Konzept passt da Adoro. Vor einem Jahr hatten die Sänger in Pillnitz einen ihrer ersten Open-Air-Auftritte. Nun kommen sie wieder, aber auf der aktuellen Tour ist Dresden nicht eingeplant. „Umso mehr freuen wir uns, auf der Schlossnacht aufzutreten“, sagte Nico Müller, „und alle vier müssen mal zu mir in meine Heimat kommen“.

Drei Jahre hat Nico an der Musikhochschule Dresden klassischen Gesang studiert. Dann setzte er sein Studium in Weimar fort. „Jetzt wohne ich im Stadtteil Plauen, eine sehr schöne Gegend.“ Für die Proben und die Aufnahmen zum zweiten Album, das im Herbst erscheinen soll, pendelt er zwischen Dresden und Berlin, wo die meisten Bandmitglieder leben.

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2159616

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